E-Mobilität
Elektrofahrzeuge gab es schon früher!?
Um 1900 waren in den USA 40 % der Automobile Dampfwagen, 38 % Elektrowagen und 22 % Benzinwagen. In New York gab es 1901 sogar 50 % Elektroautos, 30 % Dampfwagen und die restlichen waren Naphta-, Acetylen- und Pressluftwagen. Der Höhepunkt der Elektroautowelle wurde 1912 erreicht: 20 Hersteller bauten 33.842 Elektroautos.
Nach und nach wurden die Elektrowagen vom Verbrennungsmotor schrittweise verdrängt. Elektrowagen, die auf die schweren Akkus mit langer Ladezeit angewiesen waren, konnten mit der Reichweite von Wagen mit Kraftstoffmotoren nicht mithalten. Damals wie heute gibt es Elektrokarren, die wie kleine Lkw dem Warentransport in Werksgeländen und auch auf der Straße dienen. Fortschritte bei der Akkutechnik und die Lage der Energiemärkte führten in den neunziger Jahren zu einem neuen Interesse an Elektroautos, die sich in einer Reihe von Prototypen und sogar neuen Modellreihen niederschlägt. Die Umweltfreundlichkeit von Elektroautos hängt dabei in erster Linie von der Umweltfreundlichkeit der Erzeugung des benötigten Stroms ab.
Um 1900 waren in den USA 40 % der Automobile Dampfwagen, 38 % Elektrowagen und 22 % Benzinwagen. In New York gab es 1901 sogar 50 % Elektroautos, 30 % Dampfwagen und die restlichen waren Naphta-, Acetylen- und Pressluftwagen. Der Höhepunkt der Elektroautowelle wurde 1912 erreicht: 20 Hersteller bauten 33.842 Elektroautos.
Nach und nach wurden die Elektrowagen vom Verbrennungsmotor schrittweise verdrängt. Elektrowagen, die auf die schweren Akkus mit langer Ladezeit angewiesen waren, konnten mit der Reichweite von Wagen mit Kraftstoffmotoren nicht mithalten. Damals wie heute gibt es Elektrokarren, die wie kleine Lkw dem Warentransport in Werksgeländen und auch auf der Straße dienen. Fortschritte bei der Akkutechnik und die Lage der Energiemärkte führten in den neunziger Jahren zu einem neuen Interesse an Elektroautos, die sich in einer Reihe von Prototypen und sogar neuen Modellreihen niederschlägt. Die Umweltfreundlichkeit von Elektroautos hängt dabei in erster Linie von der Umweltfreundlichkeit der Erzeugung des benötigten Stroms ab.
Quelle: Wikipedia
Neues von den E-Scootern:
INNOSCOOTER weckt Emotionen!
INNOSCOOTER hat es sich zur Aufgabe gemacht zweirädrige Fahrzeuge zu entwickeln und zu kommerzialisieren, die keine Emissionen erzeugen. Längerfristig beabsichtigen wir, weitere umweltverträgliche Techniken für andere Segmente innerhalb der Transportindustrie zu entwickeln. Wir glauben, daß die Zunahme persönlicher Beweglichkeit rund um die Welt nicht auf Kosten der Luft- und Lärmverschmutzung erfolgen muß.
INNOSCOOTER bietet Pendlern, Lieferdiensten, Zustellerfirmen und Spaßfahrer Freiheit an, Freiheit von Staus, Ungebundenheit von Parkbeschränkungen, Unabhängigkeit von steigenden Benzinpreisen, Gewissensfreiheit keine Emissionen und Ruß von konventionellen Motorrädern zu verursachen und unseren Planeten langfristig zu schädigen.
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INNOSCOOTER hat es sich zur Aufgabe gemacht zweirädrige Fahrzeuge zu entwickeln und zu kommerzialisieren, die keine Emissionen erzeugen. Längerfristig beabsichtigen wir, weitere umweltverträgliche Techniken für andere Segmente innerhalb der Transportindustrie zu entwickeln. Wir glauben, daß die Zunahme persönlicher Beweglichkeit rund um die Welt nicht auf Kosten der Luft- und Lärmverschmutzung erfolgen muß.
INNOSCOOTER bietet Pendlern, Lieferdiensten, Zustellerfirmen und Spaßfahrer Freiheit an, Freiheit von Staus, Ungebundenheit von Parkbeschränkungen, Unabhängigkeit von steigenden Benzinpreisen, Gewissensfreiheit keine Emissionen und Ruß von konventionellen Motorrädern zu verursachen und unseren Planeten langfristig zu schädigen.


